Weißtenoch?

Das Retro-Blog

Archiv für Februar, 2010

siehste lesen

Weißtenoch? Passend zum „Jahr des Kindes“, brachte der Springer-Verlag am 26. Januar 1979 unter dem Titel „siehste“ eine eigene Fernsehzeitschrift für Kinder (Zielgruppe: 8-14jährige) heraus – ein Ableger von „Hörzu“ (Deutschlands älteste noch erscheinende Programmzeitschrift), wöchentlich und ganz ohne Werbung. Read more…

Geschrieben von Ralf Heinrich, abgelegt in Zeitungen & Zeitschriften und bisher keine Kommentare

Frau am Steuer

Weißtenoch, welch ein grandioses Frauenbild damals noch herrschte? ;) Frauen waren ihrem Mann zu Diensten und sorgten sich um sein Leib und Wohl. Das Essen stand auf dem Tisch, wenn er von der Arbeit nach Hause kam, und die Kinder waren bereits ruhiggestellt. Wenn nötig ließ sie ihm ein heißes Bad ein und massierte ihm Füße oder Nacken. Read more…

Geschrieben von Ralf Heinrich, abgelegt in Film & TV und bisher ein Kommentar

Wassereis zum Selbermachen

Weißtenoch? Es war lang, es war bunt, es kam aus der Kühltruhe… – Ich erinnere mich an die Sommer in den 80ern. Brüllende Hitze. Die Sahara war quasi bei uns im Ort. Damals saßen wir mit den Kumpels oft vor deren Häusern und zogen uns diese Wassereis-Stangen rein. Heute gibt es sie unter dem Namen „Alaska Boy“ oder „Bussy Schleck“ zu kaufen – ich weiß gar nicht, ob sie damals auch schon so hießen. Read more…

Geschrieben von Oliver Gronwald, abgelegt in Lebensmittel,Süßwaren und bisher (3) Kommentare

Als das Internet noch Geräusche machte

Weißtenoch? Internet? Haha, werden sich jetzt einige sagen – da ist ja nix „retro“ dran, ist ja ganz normal heutzutage. Heute ja, aber damals? Ich erinnere mich, als wir früher zu Hause das erste Modem hatten. Analog. Nix DSL. Wisst Ihr, was das für ein krasser Sound war beim Einwählen? Ne? Unten gibt es das passende Audiofile. Read more…

Geschrieben von Oliver Gronwald, abgelegt in Elektronik & Technik und bisher (4) Kommentare

TRi TOP ist wieder da!

Weißtenoch? TRi Top gab es in den 1960ern und 70ern. Ein fürchterlicher Sirup in markanter Flasche mit Lavalampen-Optik, der in fast jedem Haushalt zu finden war. (Außer in unserem. Meiner Mutter sei Dank!) Man brauchte schon wirklich viel Wasser zum Verdünnen, um den trinkbar zu machen. Man liebte oder hasste ihn. In den 80ern überwog letzteres, und der zähe Sirup verschwand – trotz Kultstatus – verdientermaßen vom Markt. Read more…

Geschrieben von Ralf Heinrich, abgelegt in Getränke,Lebensmittel und bisher (2) Kommentare

Chemieunfälle bei Knoff Hoff

Weißtenoch? Die Knoff Hoff Show? Joachim Bublath entwarf diese Wissenschaftsshow, die ab 1986 wöchentlich im ZDF lief. Oftmals fieberten wir schon in der Schule daraufhin. Joachim Bublath und Ramona Leiß hatten es nämlich sehr gut drauf, ziemlich trockene Themen auf sehr unterhaltsame Art und Weise zu präsentieren. Read more…

Geschrieben von Oliver Gronwald, abgelegt in Film & TV und bisher ein Kommentar

Olympische Spiele im Brotkasten

Weißtenoch? Summer Games auf dem C-64? 1984 erschien das Spiel zu den Olympischen Spielen in Los Angeles. Dadurch fanden die Olympischen Spiele in den nächsten Jahren auch bei Müllers am Computer statt. Bei uns artete jede Familienfeier in eine Zockorgie aus. Fast alle Familienmitglieder saßen am „Brotkasten“, wie man den C-64 liebevoll nannte. Read more…

Geschrieben von Oliver Gronwald, abgelegt in Spielspaß und bisher keine Kommentare

Bazooka Joe

Weißtenoch? Da gab  es mal so einen Kaugummi, der war rosa, sah aus wie gestanzt und hatte so einen ganz eigenen Geruch (und Geschmack natürlich)! Der hieß Bazooka und war in typisch blau-weiß-rotes Papier gewickelt (in das wiederum seit 1953 ein Mini-Comicstrip mit dem Protagonisten „Bazooka Joe“ und seinen Freunden eingewickelt war). Psychologen sagen heute gar, es sei einer der meisten wiedererkannten Geschmäcker nostalgischer Natur. So ist es nicht verwunderlich, dass ich bei meinem Physiotherapeuten in Erinnerungen zu schwelgen begann, als er mich mit bestimmten Klebestreifen tapte, die exakt so rochen wie Bazooka. Read more…

Geschrieben von Ralf Heinrich, abgelegt in Lebensmittel,Süßwaren und bisher (3) Kommentare

Die Finger wund gewählt

Weißtenoch? Es gab eine Zeit, da war häufiges Telefonieren nicht nur richtig teuer, sondern auch gesundheitsgefährdend. Denn man konnte sich buchstäblich „die Finger wund wählen“. Und zwar mir dem Dreh- oder Wählscheibentelefon, bei dem man gegen ziemlichen Widerstand mit dem Finger die Zahlen „erdrehen“ musste. Read more…

Geschrieben von Ralf Heinrich, abgelegt in Elektronik & Technik und bisher ein Kommentar

Hokus Pokus, Glucks und trübes Wasser!

…das war er, der Lieblingszauberspruch von Plumpaquatsch, dem kleinen Wassermann. Die froschgrüne Handpuppe mit den Riesenlippen und dem Nippel auf dem Bauch und die menschliche Co-Moderatorin Susanne (Beck) waren von 1973 bis 1978 mit insgesamt 75 Folgen in der ARD zu sehen. Read more…

Geschrieben von Ralf Heinrich, abgelegt in Film & TV und bisher keine Kommentare