Weißtenoch? Der Ian Fleming? Der, der den James Bond erfunden hat? Ja, genau! Der hat Mitte der 1960er Jahre auch mal ein Kinderbuch für seinen Sohn Caspar geschrieben, das sehr erfolgreich verfilmt wurde: „Tschitti Tschitti Bäng Bäng“ (original: Chitty Chitty Bang Bang). Es ging dabei um ein altes Auto – genauer gesagt: einen Oldtimer –, das auf einer realen Vorlage basiert: Read more…
Archiv für März, 2010
Tschitti Tschitti Bäng Bäng
Wir waren Helden!
Gastbeitrag von Armin Kerschbaumer,
Administrator der Facebook-Gruppe
„Geboren vor 1984 – Wir waren Helden!!“
Kinder von heute werden in Watte gepackt. Wenn du als Kind in den 1980ern oder 1990ern lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten! Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt mit Farbe voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir mühelos öffnen. Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen, und auf den Fahrrädern und Mopeds trugen wir nie Helme! Read more…
Als der Computer laufen lernte
Weißtenoch? Als das erste Schnurlostelefon von Loewe 1987 rund 1.700 D-Mark kostete? (ca. 850 Euro) Als eine Compact Disc mit fast 600 MB Speicherplatz noch eine Sensation war? Als Apple noch dachte, sie seien bald verstärkt im Bereich der Bürokommunikation zu finden? Als manch einer dachte, dass ein „satellitengesteuertes Orientierungssystem für den Autofahrer“ wohl doch ein zu kühner Traum sei? (Naja, wer Navis kennt, weiß, dass das schon mal sehr abenteuerlich sein kann!) Read more…
Sea Monkeys zum Leben erwecken
Weißtenoch? Da gab es mal diese Anzeigen in allen möglichen und unmöglichen Zeitschriften, die man als Kind so gelesen hat. Und sie warben für „lebende See-Äffchen zum Selbermachen!“ Sie sollten auch nur 5 Mark kosten, was meist noch irgendwie im Taschengeldrahmen lag. Abgebildet waren lustige Figürchen mit Schleifen im Haar, menschenähnlichen Gliedmaßen und einem Lachen im Gesicht: die Sea Monkeys! Read more…
Up, down, up, down
Seit Bestehen dieses Blogs war es mal erreichbar, mal nicht. Vor allem weniger erreichbar als nicht. Schuld daran waren Restriktionen von 1&1, die immer wieder Ärger machten. Und das war kein Zustand. Daher ist unser kleines aber feines Retroblog nun umgezogen: auf einen neuen Server bei einem neuen Provider und mit nun eigener Domain.
Wir hoffen, dass nun alle Probleme beseitigt sind (Dank an den Webarchitekten für seine tolle Hilfe mit der Backend-Fummelei!) und das Blog immer schön erreichbar bleibt. Dann können wir es nun auch langsam mal wieder mit Inhalten füllen. Auf dass wir schon bald sagen werden: „Weißtenoch als das Retroblog dauernd nicht erreichbar war? Das waren noch Zeiten…!“
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