Weißtenoch?

Das Retro-Blog

Archiv für April, 2010

Ein Ort mit wenig Beinfreiheit? – Spanien!

Weißtenoch? In der jüngeren Geschichte (1992-2003) da war einer, der hieß Werner Schulze-Erdel, und der hat auf RTL (damals eigentlich noch RTLplus) immer 100 Leute gefragt, welche Begriffe ihnen zu einem genannten Begriff einfallen. Spontan. Die Familien, die in der Show gegeneinander antraten, mussten dann raten, welches die meistgenannten Antworten zu dem jeweiligen Begriff war. Das war durchaus unterhaltsam und sehr spaßig. Read more…

Geschrieben von Ralf Heinrich, abgelegt in Film & TV und bisher (4) Kommentare

Dr. Snuggles, Freund von allem, was lebt

Gastbeitrag von Steffi Bimmermann (aus dem Grenz-Jahrgang 1984).

Weißtenoch? So sangen wir damals alle mit: „Doctor Snuggles, fliegt zu den Sternen mit ihm. Doctor Snuggles, er weiß den Weg auch zum Reeeeeeegenbogen. Doctor Snuggles, bau ‘ne Maschine für uns!“ Read more…

Geschrieben von Ralf Heinrich, abgelegt in Film & TV und bisher (3) Kommentare

Kung Fu Fighting

Weißtenoch? Anfang bis Mitte der 1970er? Als David Carradine (†) als einsamer Shaolin-Mönch Caine durch den Wilden Westen streifte, um der Gerechtigkeit auf die Sprünge zu helfen, wo immer er hinkam! Natürlich musste er immer zuerst mal schön leiden und demütig alles hinnehmen. Aber am Schluss flogen Hände und Füße (Weißtenoch, wie er immer seinen frischgebügelten coolen Kampfkittel irgendwo aus der Kutte zog?), und ein warmes Glücksgefühl stieg jedesmal in mir auf. Ohne Waffen Frieden schaffen. So geht das! Read more…

Geschrieben von Ralf Heinrich, abgelegt in Film & TV und bisher (2) Kommentare

Pumuckl, der Klabauter

Weißtenoch? „Hurra, Hurra, der Kobold mit dem roten Haar! Hurra, Hurra…“ Ab 1983 lief „Meister Eder und sein Pumuckl“ für sechs Jahre in der Besetzung Gustl Bayrhammer (Meister Eder) und Hans Clarin (als Pumuckls Stimme, die er schon seit den Hörspielen in den 60ern war) im Fernsehen.

Pumuckl wurde allerdings schon 22 Jahre früher von Ellis Kaut als Hörspiel für den Bayrischen Rundfunk erfunden. Bevor die Serie startete, gab es 1982 noch einen Spielfilm mit den beiden Hauptakteuren im Fernsehen. Read more…

Geschrieben von Oliver Gronwald, abgelegt in Film & TV und bisher keine Kommentare

Dschinghis Khan

Weißtenoch? Damals? Grand Prix 1979? (Genauer gesagt: Grand Prix Eurovision de la Chanson 1979! Heute kurz: Eurovision Song Contest.) Da haben wir ne Bande Wilder in bunten Faschingskostümen nach Israel geschickt (kürzlich erst wieder schlecht imitiert von den Siegern Ruslana Lyzhichko (2004) und Lordi (2006)) – und Platz 4 geholt! Read more…

Geschrieben von Ralf Heinrich, abgelegt in Musik & Kunst und bisher ein Kommentar

„Salmei, Dalmei, Adomei!“

Weißtenoch? Catweazle? 1970 wurde diese Serie, die 2 Staffeln mit je 13 Folgen umfasste, vom Britischen Fernsehsender Independent Television (ITV) produziert und lief zunächst auch nur in Großbritannien. In Deutschland musste man sich noch vier Jahre gedulden; das ZDF strahlte Catweazle vom April bis September 1974 aus. Read more…

Geschrieben von Oliver Gronwald, abgelegt in Film & TV und bisher keine Kommentare

Muschelschleck

Weißtenoch? Klebriger Muschelkram? Das waren super Dinger! Etwas Bonbonmasse, die in Kunststoffmuscheln gefüllt wurde. Wer kam eigentlich auf die grandiose Idee? Aus heutiger Sicht war das nämlich kompletter Unsinn. Denn man kann nahezu nirgendwo schlechter Bonbonmasse raus lecken als aus diesen Muscheln! Read more…

Geschrieben von Oliver Gronwald, abgelegt in Süßwaren und bisher (4) Kommentare

Würfelspaß der 80er

Weißtenoch? Krrrrk, Krrrrk, Krrrrk… Welcher Gegenstand macht solche Geräusche? Und das über Stunden, Tage, Wochen?

Genau: der Rubik’s Cube. 1980 kam er auf den Markt. Jede der sechs Seiten des Würfels war in neun weitere kleine Würfel unterteilt. Jede Seite der kleinen Würfel hatte sechs verschiedene Farben. Ziel war es nun, … – Ach ich muss es gar nicht erklären, Ihr kennt es doch noch! Read more…

Geschrieben von Oliver Gronwald, abgelegt in Spielspaß und bisher (3) Kommentare