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	<title>Weißtenoch?</title>
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	<description>Das Retro-Blog</description>
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		<title>Langer Samstag</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 07:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Walkenhorst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Langer Donnerstag]]></category>
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		<description><![CDATA[Weißtenoch? Herrjeh, was war das immer für eine Hektik. Vor allem, als wir samstags keine Schule mehr hatten. Bis dahin war ja Samstag klassisch Werktag, aber dann war auch schon Samstag ausschlafen angesagt – eigentlich. Dummerweise machte nur die Geschäfte allesamt um spätestens um zwei zu. Um zwei! Mittags! Also 14 Uhr. Das war nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weisstenoch.de/wp-content/uploads/2011/08/LaSa_Schild.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-644" style="margin-right: 20px;" src="http://www.weisstenoch.de/wp-content/uploads/2011/08/LaSa_Schild.jpg" alt="" width="110" height="58" /></a>Weißtenoch? Herrjeh, was war das immer für eine Hektik. Vor allem, als wir samstags keine Schule mehr hatten. Bis dahin war ja Samstag klassisch Werktag, aber dann war auch schon Samstag ausschlafen angesagt – eigentlich. Dummerweise machte nur die Geschäfte allesamt um spätestens um zwei zu.</p>
<p>Um zwei! Mittags! Also 14 Uhr. Das war nicht nur für Studenten schwer, die es dummerweise nicht ganz gepackt haben, solange wach zu bleiben, bis die Geschäfte öffneten. Als sie aufwachten, war tiefstes Wochenende. Und früher gab es an Tankstellen nicht viel mehr als Kraftstoffe käuflich zu erwerben.<span id="more-643"></span></p>
<p>Heute wäre aber eine Ausnahme. Heute wäre „<strong>Langer Samstag</strong>“.</p>
<p>15 Stück gab es davon im Jahr. Das waren neben den vier Samstagen vor dem Advent der jeweils erste Samstag im Monat (so wie heute).</p>
<p>Da hatten die Geschäfte fast so lange auf wie von Montag bis Freitag. Fast. Also bis 18:00 Uhr. (Ansonsten schepperte es 30 Minuten später aus den Lautsprechern „Danke für Ihren Einkauf!“)</p>
<p>Danach gab es auch für eine Zeit den „langen Donnerstag“. Da durften die Geschäfte bis 20 Uhr öffnen. – Also bis zu einer Zeit, wenn heute die sogenannte „kreative Klasse“ aus ihren Ställen schleicht, ohne sich den Spruch anhören zu müssen: „Sag mal, hast&#8217;n halben Tag Urlaub?“</p>

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		<title>Pariser</title>
		<link>http://www.weisstenoch.de/2011/08/pariser/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 06:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Walkenhorst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mode & Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[AIDS]]></category>
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		<category><![CDATA[Pariser]]></category>
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		<category><![CDATA[Verhütung]]></category>

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		<description><![CDATA[Weißtenoch? Damals? Als es noch kein AIDS gab? Und dich dein Frisör nach dem Haareschneiden beim Bezahlen an der Kasse fragte, ob es denn sonst noch etwas sein dürfe? Die Alternative waren Apotheken, was aber zu peinlichen Situationen führen konnte, allein der Sprachlosigkeit wegen. Heute? Ja, heute soll es ja Menschen geben, die nicht mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weisstenoch.de/wp-content/uploads/2011/08/pariser.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-641" style="margin-right: 20px;" src="http://www.weisstenoch.de/wp-content/uploads/2011/08/pariser-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Weißtenoch? Damals? Als es noch kein AIDS gab? Und dich dein Frisör nach dem Haareschneiden beim Bezahlen an der Kasse fragte, ob es denn sonst noch etwas sein dürfe?</p>
<p>Die Alternative waren Apotheken, was aber zu peinlichen Situationen führen konnte, allein der Sprachlosigkeit wegen.</p>
<p>Heute? Ja, heute soll es ja Menschen geben, die nicht mal Probleme haben, das Ding an sich in den Mund zu nehmen. Damals ging uns nicht mal das Wort über die Lippen.<span id="more-640"></span></p>
<p><strong>Pariser.</strong></p>
<p>Ein Wort voller Assoziationskraft. Hach, was da nicht alles mitschwingt? Stadt der Liebe. Eiffelturm. Dieser Terminus ließ einen schon beim Gedanken daran erröten, so stark war seine erotische Verruchtheit &#8211; und seine &#8220;Farbe&#8221; war ausnahmslos &#8220;Fleisch&#8221;.</p>
<p>Doch die Zeiten, in denen man zumindest kurzzeitig die Augenbrauen, ggfs, sogar die Mundwinkel einer Kassiererin in einer Drogerie durch den ausschließlichen Kauf von zwei Flachen Sekt und einer Familienpackung Präservativen in Bewegung, Wallung gar bringen konnte, sind längst passé.</p>
<p>Heute spricht man nüchtern, technisch und politisch korrekt von Kondomen – und das treibt wahrlich keinem mehr die Schamesröte ins Gesicht.</p>
<p>Heute sind sie ja auch kein Produkt mehr zur Schwangerschaftsverhütung (Sex = iih), sondern dienen der Prävention (Gesundheit = aah).</p>
<p>Dass die Dinger inzwischen bunt und mit Aromen versehen sind, ist rein psychologisch sowohl interessant als auch mit Vorsicht zu genießen, wobei &#8211; das ist hier das falsche Verb.</p>
<p>Naja, wie dem auch sei &#8230; Heute sind nicht mehr unter der Ladenteheke, sondern ganz offen erhältlich. Überall. Und in Deutschlands größter Drogeriekette auch ganz einfach zu finden – neben den Ohrstöpseln.<br />
 <img src='http://www.weisstenoch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>

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		<title>Single</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 12:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Walkenhorst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Lied]]></category>
		<category><![CDATA[LP]]></category>
		<category><![CDATA[Maxi]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Schallplatte]]></category>
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		<category><![CDATA[Song]]></category>
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		<description><![CDATA[Weißtenoch? Als wir damals keine Singles waren, sondern noch Singles hatten? (Zur Info: Wer keine/n Freund/in hatte, war &#8220;solo&#8221;.) Eine Kleinstschallplatte aus Vinyl mit einem Durchmesser von 7&#8243; (Zoll), die auf einem Plattenspieler mit einer Geschwindigkeit von 45 Umdrehungen pro Minute abgespielt werden musste. Ein Tonträger, der Musik auf beiden Seiten hatte, dafür auf jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weisstenoch.de/wp-content/uploads/2011/08/single.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-632 alignleft" style="margin-right: 10px;" src="http://www.weisstenoch.de/wp-content/uploads/2011/08/single-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Weißtenoch? Als wir damals keine Singles waren, sondern noch Singles hatten?<br />
(Zur Info: Wer keine/n Freund/in hatte, war &#8220;solo&#8221;.)</p>
<p>Eine Kleinstschallplatte aus Vinyl mit einem Durchmesser von 7&#8243; (Zoll), die auf einem Plattenspieler mit einer Geschwindigkeit von 45 Umdrehungen pro Minute abgespielt werden musste.</p>
<p>Ein Tonträger, der Musik auf beiden Seiten hatte, dafür auf jeder Seite nur ein Stück und das war nur selten länger als vier Minuten.<span id="more-631"></span></p>
<p>Der Held war natürlich die A-Seite. Das war der vermeintliche Hit. Aber nicht selten gab es auch auf der B-Seite wahre Perlen zu entdecken. Und heute ist so manche B-Seite von damals bekannter als die damalige A-Seite.</p>
<p>Bekanntestes Beispiel dafür ist wohl Gloria Gaynors &#8220;I will survive&#8221;. Das war mal eine B-Seite. Heute ist keine Ü 30-Party vorstellbar ohne diese Hymne der &#8220;Menschen in einer Phase der persönlichen Neuorientierung nicht selten mit professioneller Begleitung&#8221;, möchte ich das mal vorsichtig nennen, erkennbar daran, dass sie gerne sagen, sie seien &#8220;ganz bewusst Singles&#8221;. (Aber um jene soll es ja hier nicht gehen &#8230;)</p>
<p>Wenn die Plattenfirmen aber auf Nummer Sicher gehen wollten, oder auch keine Lust hatten, dem Kunden zwei Lieder auf einem Tonträger zu verkaufen, klatschte man einfach die Instrumental-Version des Songs hintendrauf. Die Folge waren Parties, wo die Leute die Texte selber gröhlten und was allen einen Heidenspaß machte. Das Wort &#8220;Karaoke&#8221; gab es da noch nicht in unserem Sprachraum.</p>
<p>Ende der 70er/Anfang der 80 er kamen dann Maxi-Singles auf, die 12&#8243; im Durchmesser hatten, bei denen sich der Plattenteller aber ebenfalls mit 45 U/min drehen musste, wenn man vermeiden wollte, dass alles wie eine schauderhafte Horrofilmvertonung klang. (Der große Bruder war die LP, ebenfalls 12&#8243; im Durchmesser, aber die durfte nur mit 33 1/3 U/min abgespielt werden. Spielte man die mit Singlegeschwindigkeit ab, klang alles wie Micky Maus.)</p>
<p>Singles kaufte man nicht &#8220;roh&#8221;, sondern in einem sogenannten &#8220;Cover&#8221;, in ihrem Falle eine an der oberen Seite offenen, quadratischen Papiertüte. Damit gab man sich richtig Mühe. Manchmal zierte dieses Cover nur das Konterfei des Interpreten, aber bisweilen waren es auch wahre Kunstwerke.</p>
<p>Als es mit Ihnen Ende der 70er so langsam zu Ende ging, gab es sogar die Tonträger selbst in bunt, bisweilen sogar mit Fotodruck, was natürlich von den Traditionalisten als Verfall der Werte vor dem Kommerz gegeißelt und ignoriert wurde.</p>
<p>Dennoch: In den 80ern schien dem Publikum das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht mehr zu passen. Vor allem das Aufkommen der CD-ROMs machten dann der Single den Garaus.</p>
<p>Interessant, dass diese Datenträger seit geraumer Zeit mit der Optik von Vinyl-Singles versehen werden. Aber so sehr man an der Optik spielt, es wird immer diese Synästhesie erreichen aus Cover, Haptik und Akustik. Das musste knacksen, ein wenig rauschen, das erst gab dem jeweiligen Lied und auch der jeweilgen Single etwas ganz Besonderes. So klang die Single bei mir anders als bei einem Freund. Das war noch Individualität in der Massenproduktion. Gibt es das heute noch?</p>
<p>Nein, heute gibt es Singles &#8211; und wenn man die anhört, das klingt selten gut <img src='http://www.weisstenoch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>

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		<title>Walkman</title>
		<link>http://www.weisstenoch.de/2011/06/walkman/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 12:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denise Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronik & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[80er]]></category>
		<category><![CDATA[Cassette]]></category>
		<category><![CDATA[Kassette]]></category>
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		<category><![CDATA[Sony]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Weißtenoch? Als jeder anfing, mit einem Kopfhörer durch die Gegend zu laufen? Als man das Taschengeld in Kassetten anlegte? Diese Zeiten sind vorbei. Der Walkman ist tot. Nach 31 Jahren und ungefähr 200 Millionen verkaufter Exemplare stoppte Sony in 2010 mit der Produktion des ersten tragbaren Krachmachers der Menschheitsgeschichte. Der Walkman, mit dem jeder in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weisstenoch.de/wp-content/uploads/2011/06/Firstwalkman.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-614" style="margin-right: 10px;" title="Sony Walkman" src="http://www.weisstenoch.de/wp-content/uploads/2011/06/Firstwalkman-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Weißtenoch? Als jeder anfing, mit einem Kopfhörer durch die Gegend zu laufen? Als man das Taschengeld in Kassetten anlegte?</p>
<p>Diese Zeiten sind vorbei. Der Walkman ist tot. Nach 31 Jahren und ungefähr 200 Millionen verkaufter Exemplare stoppte Sony in 2010 mit der Produktion des ersten tragbaren Krachmachers der Menschheitsgeschichte. <span id="more-607"></span>Der Walkman, mit dem jeder in den 80er und 90er Jahren groß geworden ist. Das Musikhören auf langen Bus- und Zugfahrten, beim Fahrradfahren, im Auto auf dem Weg nach Spanien oder nachts im Dunkeln des eigenen Zimmers. Natürlich nach den Top 50 der damaligen Musikcharts, wobei man immer die Stimme des DJs hörte, weil man zu spät den Stoppknopf beim Aufnehmen drückte.</p>
<p>Der Urvater aller tragbaren Geräte ist dahingeschieden. In unseren Herzen wird er ewig weiterleben, und in Gedanken drehen wir alle 30 Minuten die Kassette um.</p>

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		<title>La Boum &#8211; Die Fete</title>
		<link>http://www.weisstenoch.de/2011/06/la-boum-die-fete/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 15:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denise Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film & TV]]></category>
		<category><![CDATA[80er]]></category>
		<category><![CDATA[Die Fete]]></category>
		<category><![CDATA[erste Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[La Boum]]></category>
		<category><![CDATA[Pubertät]]></category>
		<category><![CDATA[Sophie Marceau]]></category>
		<category><![CDATA[Teenager]]></category>

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		<description><![CDATA[Weißtenoch? Als jeder in Sophie Marceau verliebt war und im Radio den ganzen Tag lang ‚Reality’ von Richard Sanderson dudelte? ‚La Boum – Die Fete’ kam 1980 in die Kinos und entwickelte sich zu dem erfolgreichsten Teenagerfilm der letzten 30 Jahre. Der Film erzählt von der Pubertät der 13jährigen Vic und ihrer ersten großen Liebe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weißtenoch? Als jeder in Sophie Marceau verliebt war und im Radio den ganzen Tag lang ‚Reality’ von Richard Sanderson dudelte?</p>
<p>‚La Boum – Die Fete’ kam 1980 in die Kinos und entwickelte sich zu dem erfolgreichsten Teenagerfilm der letzten 30 Jahre. Der Film erzählt von der Pubertät der 13jährigen Vic und ihrer ersten großen Liebe, Mathieu. ‚La Boum’ ist eine eher zurückhaltende Komödie, ohne Kitsch und sehr realitätsnah.  Die Jugend der 80er wollte aber nur aus einem Grund diesen Film sehen – SEX. (Man versprach sich mehr davon als es wirklich zu sehen gab, FSK 12)</p>
<p>Für Sophie Marceau war La Boum (und später La Boum 2) der internationale Durchbruch ihrer Karriere. Und auch der <a href="http://www.weisstenoch.de/2011/06/walkman/">Walkman</a> verdankt diesem Film seinen Höhenflug.</p>
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		<title>Oh Baby Baby Balla Balla!</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 07:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Heinrich</dc:creator>
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		<category><![CDATA[R&R]]></category>
		<category><![CDATA[Trichter]]></category>

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		<description><![CDATA[Weißtenoch? Es gab da so ein Eis in einer trichterförmigen Plastik-Verpackung, und untendrin war eine bunte Kaugummikugel. Sah also praktisch aus wie ein mit Eis gefüllter Federball. „Balla“ hieß das (oder „Balla Balla“, vormals auch „Kuli“ und Gerüchten zufolge auch „Slop“ und „Bubble“), und man musste immer erst das ganze Eis auslöffeln, bevor man an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weisstenoch.de/wp-content/uploads/2011/06/balla-eis_rot.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-591" style="margin-right: 10px;" title="Balla Balla" src="http://www.weisstenoch.de/wp-content/uploads/2011/06/balla-eis_rot-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Weißtenoch? Es gab da so ein Eis in einer trichterförmigen Plastik-Verpackung, und untendrin war eine bunte Kaugummikugel. Sah also praktisch aus wie ein mit Eis gefüllter Federball. „Balla“ hieß das (oder „Balla Balla“, vormals auch „Kuli“ und Gerüchten zufolge auch „Slop“ und „Bubble“), und man musste immer erst das ganze Eis auslöffeln, bevor man an die knochenharte „Köstlichkeit“ gelangte. Wenn ich mich recht entsinne, war es dann sogar gar nicht mal so einfach die Kaugummikugel da raus zu bekommen&#8230;<span id="more-589"></span></p>
<p>Die gute Nachricht: Bei Bofrost gibt es das Eis unbestätigten Angaben zufolge immer noch, und zwar unter dem Namen „Bubbelino“. Bei Botterbloom (<a href="http://www.rr-icecream.de/" target="_blank">R&amp;R Ice Cream</a>) z.B. gibt es das Eis (Vanilla Erdbeer und Vanilla Waldmeister) gar <a href="http://www.botterbloom-foodservice.de/index.php?page=search&amp;keywords=balla&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank">online zu bestellen</a>. Und bei <a href="http://www.brandedice.de/products.php" target="_blank">Branded Ice</a> kann man das Teil sogar als Werbemittel mit eigenem Logo bekommen.</p>
<p><a href="http://www.weisstenoch.de/wp-content/uploads/2011/06/bb_schatztruhe_duesenjaeger.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-595" style="margin-left: 10px;" title="Düsenjäger" src="http://www.weisstenoch.de/wp-content/uploads/2011/06/bb_schatztruhe_duesenjaeger-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Bei Botterbloom bekommt man übrigens auch noch andere Klassiker wie den „<a href="http://www.botterbloom-foodservice.de/index.php?page=product&amp;info=331" target="_blank">Düsenjäger</a>“ (Foto rechts); ein Eis aus Erdbeer, Banane und Zitrone mit bitzelnder Orangenbrause-Spitze.</p>
<p>Dabei fällt mir ein, es gab doch auch diese <a href="http://www.weisstenoch.de/2010/02/wassereis-zum-selbermachen/" target="_blank">Lutscheisstangen</a>, bei denen man immer zuerst Farbe und Geschmacksaroma rausgelutscht und dann oft die „leergesaugte“ Eisstange einfach entsorgt hat &#8230; – Doch ich schweife ab.</p>
<p>Was waren Eure Lieblingssorten, die es heute nicht mehr (oder vielleicht wieder) gibt?!</p>

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		<title>Der Junge, der sein Lachen verkaufte</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 07:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Heinrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film & TV]]></category>
		<category><![CDATA[70er]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehserie]]></category>
		<category><![CDATA[Horst Frank]]></category>
		<category><![CDATA[Lachen]]></category>
		<category><![CDATA[Thommy Ohrner]]></category>
		<category><![CDATA[Timm Thaler]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>

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		<description><![CDATA[Weißtenoch? Da war so ein ebenso geheimnisvoller wie stinkreicher Baron (Horst Frank), der dringend ein Lachen brauchte. Und da er gerade keins hatte, kaufte er sich eben eins von einem gewissen Timm Thaler. Dieser Dreizehnjährige hatte der Sage nach nämlich das schönste Lachen weit und breit. Und dafür, dass er von nun an sein Lachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weisstenoch.de/wp-content/uploads/2011/06/timmthaler.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-570" style="margin-right: 10px;" title="Timm Thaler" src="http://www.weisstenoch.de/wp-content/uploads/2011/06/timmthaler-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Weißtenoch? Da war so ein ebenso geheimnisvoller wie stinkreicher Baron (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Horst_Frank_(Schauspieler)" target="_blank">Horst Frank</a>), der dringend ein Lachen brauchte. Und da er gerade keins hatte, kaufte er sich eben eins von einem gewissen Timm Thaler. Dieser Dreizehnjährige hatte der Sage nach nämlich das schönste Lachen weit und breit. Und dafür, dass er von nun an sein Lachen los war, gewinnt er fortan jede Wette, egal wie unsinnig sie auch scheinen mag. Auf Dauer merkt Timm natürlich, dass er ohne sein Lachen nicht nur zum totalen Außenseiter, sondern auch echt unglücklich wird. Er kann sich ja nicht mal darüber freuen, alle Wetten zu gewinnen.<span id="more-523"></span> Also versucht er, sein Lachen zurückzugewinnen. Gegen Baron Lefouet (im Roman: „Le Fuet“ als Ananym für „Teufel“) und dessen Diener und Sektretär Anatol. Tricky: Bricht nur eine der beiden Seiten das Schweigen zu dem Pakt, verliert nur diese Seite ihre erworbene Fähigkeit. Hilfe bekommt er nur von einem Schiffskoch und einer Nonne.</p>
<p>Die Geschichte basiert auf dem 1962 erschienenen, gleichnamigen Roman „Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen“ von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/James_Kr%C3%BCss" target="_blank">James Krüss</a> und wurde vom ZDF – inhaltlich von Justus Pfaue und Peter M. Thouet überarbeitet und doch deutlich abweichend – 1979 als erster Weihnachtsmehrteiler ausgestrahlt. Titelheld <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Ohrner" target="_blank">Tommy Ohrner</a> wurde damit zum Kinderstar. Während die Stadtszenen in Hamburg gedreht wurden, entstand vieles andere auf Lanzarote, u.a. das Hauptquartier des Barons, „Monopolis“ (auf der Insel „Aravanadi“): eigentlich ein Luxushotel am Aussichtspunkt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mirador_del_R%C3%ADo" target="_blank">Mirador del Río</a> – ein Mitte der 70er in eine Felswand gebautes, modernes „State-of-the-Art“-Bauwerk.</p>
<p>Das Fernseh-Highlight erschien im November 2003 als <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0000D9R11/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=kreativbuero-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0000D9R11" target="_blank">Collector&#8217;s Box mit allen 13 Folgen auf DVD</a>.</p>
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		<title>Flokati</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 06:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denise Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mode & Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[70er]]></category>
		<category><![CDATA[Einrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Flokati]]></category>
		<category><![CDATA[Teppich]]></category>

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		<description><![CDATA[Weißtenoch? Als in jedem Haushalt mindestens ein Teppich lag, der wie ein totes Schaf aussah? Die, in den 50er und 60er Jahren so beliebten Schaffelle wurden in den 70er Jahren durch ähnlich aussehende Teppiche abgelöst: Flokatis. Der originale Flokatiteppich war aus weißer Wolle, langhaarig und stammte aus Griechenland. In den 70er Jahren kamen Modelle aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weisstenoch.de/wp-content/uploads/2011/06/Flokati.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-578" style="margin-right: 10px;" src="http://www.weisstenoch.de/wp-content/uploads/2011/06/Flokati-150x150.jpg" alt="Flokati" width="150" height="150" /></a>Weißtenoch? Als in jedem Haushalt mindestens ein Teppich lag, der wie ein totes Schaf aussah? Die, in den 50er und 60er Jahren so beliebten Schaffelle wurden in den 70er Jahren durch ähnlich aussehende Teppiche abgelöst: Flokatis.</p>
<p>Der originale Flokatiteppich war aus weißer Wolle, langhaarig und stammte aus Griechenland. In den 70er Jahren kamen Modelle aus Kunstfasern und in den typischen Farben und mit Mustern dazu.<span id="more-541"></span></p>
<p>Wenn ein Flokati vom Webstuhl kommt, hat er eine gewisse Ähnlichkeit mit den heutigen Shaggy-Teppichen. Erst eine spezielle Verfilzungstechnik sorgt dafür, dass der Flokati seine typisch flauschige Oberfläche und die feste Unterseite bekommt.</p>
<p>Flokatis fand man nicht nur als Bettvorleger, sondern in fast jedem Raum. Da sie aus Wolle sind und da ihre Unterseite zwar fest aber doch flexibel ist, kann man sie bequem in der Waschmaschine oder in der Badewanne waschen. Dadurch sind Flokatis lange haltbar und man konnte sie bis Mitte der 80er Jahre noch oft sehen.</p>
<p>In den letzten Jahren, der Retro-Welle sei Dank, erlebt der Flokati ein Comeback.</p>

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		<title>Ein Motorschiff namens Franziska</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 08:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Heinrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film & TV]]></category>
		<category><![CDATA[70er]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehserie]]></category>
		<category><![CDATA[Motorschiff]]></category>
		<category><![CDATA[MS Franziska]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Dahlke]]></category>
		<category><![CDATA[Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Wilde]]></category>

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		<description><![CDATA[Weißtenoch? Als 1978 ein gewisses Motorschiff als Familienbetrieb zwischen Basel und Rotterdam den Rhein rauf und runter tuckerte? Da ich am Rhein aufgewachsen bin, und zwar genau da, wo der Rhein flussabwärts am schönsten wird – also in Bingen – habe ich natürlich eine besondere Affinität zu dieser charmanten Serie, die – wie auch Salto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weisstenoch.de/wp-content/uploads/2011/06/msfranziska.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-555" style="margin-right: 10px;" title="MS Franziska" src="http://www.weisstenoch.de/wp-content/uploads/2011/06/msfranziska-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Weißtenoch? Als 1978 ein gewisses Motorschiff als Familienbetrieb zwischen Basel und Rotterdam den Rhein rauf und runter tuckerte? Da ich am Rhein aufgewachsen bin, und zwar genau da, wo der Rhein flussabwärts am schönsten wird – also in <a href="http://www.bingen.de/" target="_blank">Bingen</a> – habe ich natürlich eine besondere Affinität zu dieser charmanten Serie, die – wie auch <a href="http://www.weisstenoch.de/2011/06/salto-mortale/" target="_blank">Salto Mortale</a> – vom Südwestfunk und dem Schweizer Fernsehen produziert und 1978 in der ARD ausgestrahlt wurde. Nur sage und schreibe acht Folgen gab es, in denen Familie Wilde mit Frachtfahrten gegen die stärker werdende Konkurrenz der Großreedereien ihr Geld zu verdienen suchte. Ein Stück weit charmante Heimatgeschichte.<span id="more-554"></span></p>
<p>2007 erschien die erste und einzige <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000VJ28S2/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=kreativbuero-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000VJ28S2" target="_blank">Staffel auf DVD</a>. Das typische Schiffstuckern habe ich echt vermisst.</p>
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		<title>Salto Mortale</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 19:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denise Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film & TV]]></category>
		<category><![CDATA[70er]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[Circus]]></category>
		<category><![CDATA[Doria]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
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		<category><![CDATA[Serie]]></category>
		<category><![CDATA[Trapez]]></category>
		<category><![CDATA[Zirkus]]></category>

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		<description><![CDATA[Weißtenoch? Als wir Mittwochabends spätestens um 21:00 Uhr in den Betten sein mussten? Denn da lief in den Jahren 1969 bis 1972 SALTO MORTALE im Fernsehen. Diese Serie wurde vom Südwestfunk (SWF, heute Südwestrundfunk SWR) und dem Schweizer Fernsehen produziert. Bekannte Schauspieler wie Gustav Knuth, Hans-Jürgen Bäumler, Horst Janson und Margot Hielscher zogen in 18 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weisstenoch.de/wp-content/uploads/2011/06/saltomortale.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-551" style="margin-right: 10px;" title="Salto Mortale (Quelle: tv-nostalgie.de)" src="http://www.weisstenoch.de/wp-content/uploads/2011/06/saltomortale-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Weißtenoch? Als wir Mittwochabends spätestens um 21:00 Uhr in den Betten sein mussten? Denn da lief in den Jahren 1969 bis 1972 SALTO MORTALE im Fernsehen.</p>
<p>Diese Serie wurde vom Südwestfunk (SWF, heute Südwestrundfunk SWR) und dem Schweizer Fernsehen produziert. Bekannte Schauspieler wie Gustav Knuth, Hans-Jürgen Bäumler, Horst Janson und Margot Hielscher zogen in 18 Folgen die Zuschauer in ihren Bann.<span id="more-542"></span></p>
<p>Die Serie erzählt die Geschichte der Schweizer Artistenfamilie Doria. Kurz vor der Europa-Tournee des Zirkus fällt die engagierte Trapeztruppe aus. Als Ersatz werden die Flying Dorias engagiert, deren jüngstes Mitglied, Viggo, den Salto Mortale, einen Dreifach-Salto beherrscht&#8230;</p>
<p>Jede der 18 Folgen (à 60 Minuten) spielt in einer anderen Stadt: Hamburg, Amsterdam, London, Marseille, Sevilla, Neapel, Athen, Istanbul, Prag, München, Kopenhagen, Brüssel, Bern, Venedig, Paris, Stockholm, und Wien. Gedreht wurde überwiegend in den Kulissen des Zirkus Krone, einige Szenen wurden aber auch im Zirkus Knie aufgenommen.</p>
<p>2006 erschien die Serie auf DVD. Ton und Bild wurden überarbeitet, mit Ausnahme der Istanbulfolge, die einen Braunstich hat.</p>
<p>Auch wer diese Serie, die damals in der ARD ausgestrahlt wurde, nicht kennt, kennt auf jeden Fall die Titelmelodie. Diese, von Rolf-Hans Müller komponierte Melodie, ist heute in jedem Zirkus zu hören&#8230;!</p>
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