Weißtenoch?

Das Retro-Blog

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Würfelspaß der 80er

Weißtenoch? Krrrrk, Krrrrk, Krrrrk… Welcher Gegenstand macht solche Geräusche? Und das über Stunden, Tage, Wochen? Genau: der Rubik’s Cube. 1980 kam er auf den Markt. Jede der sechs Seiten des Würfels war in neun weitere kleine Würfel unterteilt. Jede Seite der kleinen Würfel hatte sechs verschiedene Farben. Ziel war es nun, … – Ach ich […]

Geschrieben von Oliver Gronwald in Spielspaß und haben Comments (3)

Single

Weißtenoch? Als wir damals keine Singles waren, sondern noch Singles hatten? (Zur Info: Wer keine/n Freund/in hatte, war “solo”.) Eine Kleinstschallplatte aus Vinyl mit einem Durchmesser von 7″ (Zoll), die auf einem Plattenspieler mit einer Geschwindigkeit von 45 Umdrehungen pro Minute abgespielt werden musste. Ein Tonträger, der Musik auf beiden Seiten hatte, dafür auf jeder […]

Geschrieben von Heiko Walkenhorst in Musik & Kunst und haben Comment (1)

Walkman

Weißtenoch? Als jeder anfing, mit einem Kopfhörer durch die Gegend zu laufen? Als man das Taschengeld in Kassetten anlegte? Diese Zeiten sind vorbei. Der Walkman ist tot. Nach 31 Jahren und ungefähr 200 Millionen verkaufter Exemplare stoppte Sony in 2010 mit der Produktion des ersten tragbaren Krachmachers der Menschheitsgeschichte.

Geschrieben von Denise Schneider in Elektronik & Technik und haben Comments (3)

La Boum – Die Fete

Weißtenoch? Als jeder in Sophie Marceau verliebt war und im Radio den ganzen Tag lang ‚Reality’ von Richard Sanderson dudelte? ‚La Boum – Die Fete’ kam 1980 in die Kinos und entwickelte sich zu dem erfolgreichsten Teenagerfilm der letzten 30 Jahre. Der Film erzählt von der Pubertät der 13jährigen Vic und ihrer ersten großen Liebe, […]

Geschrieben von Denise Schneider in Film & TV und haben Comments (4)

Flokati

Weißtenoch? Als in jedem Haushalt mindestens ein Teppich lag, der wie ein totes Schaf aussah? Die, in den 50er und 60er Jahren so beliebten Schaffelle wurden in den 70er Jahren durch ähnlich aussehende Teppiche abgelöst: Flokatis. Der originale Flokatiteppich war aus weißer Wolle, langhaarig und stammte aus Griechenland. In den 70er Jahren kamen Modelle aus […]

Geschrieben von Denise Schneider in Mode & Lifestyle und haben No Comments

Ritsch-ratsch klick!

Weißtenoch? Damals in den Siebzigern, als noch auf Film fotografiert wurde? Auf Filmkassetten gar, die in superkompakte Fotoapparate gepasst haben: die sogenannten Pocketkameras. Die gab’s von Agfa (Foto), Kodak, Pentax, Minolta, Nikon und vielen anderen. Ich hatte eine Revue (eine Marke von Quelle †) minimatic pocketflash. Und ich habe sie geliebt und benutzt, bis sie […]

Geschrieben von Ralf Heinrich in Elektronik & Technik und haben Comment (1)

Wir waren Helden!

Gastbeitrag von Armin Kerschbaumer, Administrator der Facebook-Gruppe „Geboren vor 1984 – Wir waren Helden!!“ Kinder von heute werden in Watte gepackt. Wenn du als Kind in den 1980ern oder 1990ern lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten! Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere […]

Geschrieben von Gastautor in Allgemein und haben Comments (6)

Wassereis zum Selbermachen

Weißtenoch? Es war lang, es war bunt, es kam aus der Kühltruhe… – Ich erinnere mich an die Sommer in den 80ern. Brüllende Hitze. Die Sahara war quasi bei uns im Ort. Damals saßen wir mit den Kumpels oft vor deren Häusern und zogen uns diese Wassereis-Stangen rein. Heute gibt es sie unter dem Namen […]

Geschrieben von Oliver Gronwald in Lebensmittel,Süßwaren und haben Comments (3)

TRi TOP ist wieder da!

Weißtenoch? TRi Top gab es in den 1960ern und 70ern. Ein fürchterlicher Sirup in markanter Flasche mit Lavalampen-Optik, der in fast jedem Haushalt zu finden war. (Außer in unserem. Meiner Mutter sei Dank!) Man brauchte schon wirklich viel Wasser zum Verdünnen, um den trinkbar zu machen. Man liebte oder hasste ihn. In den 80ern überwog […]

Geschrieben von Ralf Heinrich in Getränke,Lebensmittel und haben Comments (3)

Die Finger wund gewählt

Weißtenoch? Es gab eine Zeit, da war häufiges Telefonieren nicht nur richtig teuer, sondern auch gesundheitsgefährdend. Denn man konnte sich buchstäblich „die Finger wund wählen“. Und zwar mir dem Dreh- oder Wählscheibentelefon, bei dem man gegen ziemlichen Widerstand mit dem Finger die Zahlen „erdrehen“ musste.

Geschrieben von Ralf Heinrich in Elektronik & Technik und haben Comments (2)